Markteinführung

MERCEDES-AMG G-KLASSE CABRIOLET: DIE OFFROAD-IKONE WIRD ERSTMALS VIERTÜRIG UND OFFEN NEU GEDACHT

Mercedes-AMG G63 Cabriolet Konzeptbild von KAEMA MOTORS

Mit dem neuen Mercedes-AMG G63 Cabriolet bringt die Marke erstmals eine viertürige, offene Variante der G-Klasse auf den Markt – ein technisch komplett neu entwickeltes Konzept mit Marktstart im Herbst 2027.

Offene Fahrzeuge im Ultra-Luxussegment werden zunehmend seltener. Während sich die Branche insgesamt auf geschlossene SUV-Silhouetten und elektrifizierte Antriebe konzentriert, sinkt das Angebot klassischer Cabriolets in der Oberklasse spürbar. Vor diesem Hintergrund sorgt die Ankündigung eines neuen G-Klasse Cabriolets von Mercedes-AMG für besonders große Aufmerksamkeit – ein Fahrzeugtyp, den es zuletzt 2013 mit der auf 200 Exemplare limitierten G500 Cabriolet Final Edition gab.

Mit dem für Herbst 2027 geplanten Marktstart bricht Mercedes-AMG mit der bisherigen Formel: Statt der klassischen zweitürigen Bauweise früherer Generationen entsteht erstmals ein viertüriges G-Klasse Cabriolet. Das Modell positioniert sich damit als eigenständige Neuinterpretation der Baureihe – näher an alltagstauglicher Nutzbarkeit, ohne dabei die charakteristische, kantige Offroad-Formsprache aufzugeben.

Technisch bemerkenswert ist vor allem die neuartige Verdeck-Konstruktion. Anders als bei klassischen Stoffverdecken dient der vordere Dachabschnitt nach dem Öffnen zugleich als Abdeckung des Verdeckkastens – eine Lösung, die erkennbar von der Technik des SL Roadsters inspiriert, jedoch konsequent an die deutlich größere, kantigere Karosserie der G-Klasse angepasst wurde. Das reduziert die Zahl mechanischer Bauteile und verbessert die Optik sowohl im geschlossenen als auch im offenen Zustand.

Den Antrieb der AMG-Variante soll laut bisherigen Berichten ein neu konstruierter Twin-Turbo-V8 mit 4,0 Litern Hubraum und Flat-Plane-Kurbelwelle übernehmen, der auf rund 577 PS (430 kW) und 849 Nm Drehmoment kommen soll – Werte, die einen Sprint auf 100 km/h in gut vier Sekunden ermöglichen würden. Ergänzend wird ein G500 mit V6-Antrieb erwartet, während eine vollelektrische G580-Cabrioversion aufgrund des höheren Gewichts und der geringeren erwarteten Nachfrage vorerst nicht geplant ist.

Für Sammler und Kenner zeichnet sich schon jetzt ab, dass frühe Modelljahre und limitierte Erstausstattungen dieser Baureihe eine besondere Stellung einnehmen dürften – vergleichbar mit der G500 Cabriolet Final Edition von 2013, deren Exemplare heute regelmäßig bei internationalen Auktionshäusern wie RM Sotheby's oder Bonhams gehandelt werden.

KAEMA MOTORS verfolgt solche Markteinführungen frühzeitig und gezielt, um Kunden bereits vor der breiten Verfügbarkeit Zugang zu besonders gefragten Erstkonfigurationen zu verschaffen. Unser Anspruch ist es, nicht nur ein Fahrzeug zu vermitteln, sondern jene Ausführungen zu identifizieren, die sich langfristig als eigenständige Sammlerstücke innerhalb der G-Klasse-Historie etablieren können.